Seelsorgerin auch im Urlaub

Es gibt Menschen, die sogar im Urlaub arbeiten und sich für andere einsetzen. PfarrerinAndrea Mattioli aus Ludwigsburg. Derzeit arbeitet sie als Urlaubs-Seelsorgerin im Maltatal in Kärnten.

Angespannt und labil

Die Situation in Nigeria ist angespannt und labil. Das betonten Vertreter des Vereins Christlicher Junger Menschen (YMCA), die der württembergische Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July am Donnerstag, 2. August, in Kaduna, im Norden des Landes, traf. Auf seiner Reise durch das afrikanische Land besucht July derzeit langjährige Partner der württembergischen Landeskirche.

Heckel wird Chef des Verwaltungsgerichts

Professor Dr. Christian Heckel, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, ist neuer Präsident des Verwaltungsgerichts Sigmaringen. Er folgt auf Malte Graßhof, der das Präsidentenamt beim Verwaltungsgericht Stuttgart übernommen hat.

Süßer die Glocken nie klingen

Im Glockenmuseums in Herrenberg hängen 35 Kirchenglocken verschiedener Größe und Klangfarbe. Sie läuten täglich zu bestimmten Uhrzeiten. Mehrmals im Jahr werden mit ihnen sogar Konzerte aufgeführt. Doch warum hat jede Kirche ihre Glocke? Was macht ihren Klang so besonders? Und was bedeutet ihr Schlagen zu welcher Uhrzeit?

Es gibt nichts Wertvolleres

Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium, hat das Jungenlager des Evangelischen Jugendwerks in Zaberfeld besucht. Im Gespräch mit Stephan Braun lässt sie den Besuch Revue passieren.

Ein Zeichen der Solidarität

Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July besucht von Mittwoch bis Sonntag, 1. bis 5. August, protestantische Kirchen in Nigeria sowie den dortigen Verein Christlicher Junger Menschen (YMCA). „Wir möchten ein deutliches Zeichen der Solidarität mit unseren Schwestern und Brüdern in Nigeria setzen“ sagt July.

Flüchtlinge in Seenot

Zum Tag der Seenotretter,29. Juli,fordert die Diakonie Württemberg ein europäisches Seenotrettungsprogramm, legale und gefahrenfreie Zugangswege für Flüchtlinge und ein solidarisches Gesamtkonzept für die Flüchtlingsaufnahme in Europa.

Mit Stärken glänzen

"Karla von der Karlshöhe" ist ein Hingucker. Der Leguan wurde entworfen von der Künstlerin Ariane Koch und geschaffen von Schülern der Schulstation Karlshöhe in Ludwigsburg im Rahmen eines Kunstprojekts. Ihr Mosaik aus goldenen und farbigen Steinen symbolisiert, was die Schulstation seit rund sechs Jahren leistet: Kinder und Jugendliche entdecken dort wieder ihre Stärken.

2. Forum Digitalisierung

Wie schreitet die württembergische Landeskirche bei der Digitalisierung auf ihren unterschiedlichen Ebenen voran? Darum geht es beim 2. Forum Digitalisierung, zu dem der Oberkirchenrat und die Projektgruppe Digitalisierung am Montag, 23. Juli, in den Stuttgarter Hospitalhof eingeladen haben. Der Tag soll praktische Unterstützung bieten und darüber informieren, was in den vergangenen Monaten bereits erreicht werden konnte.

Warum wir in der Landeskirche sind!

In unserer Württembergischen Landeskirche sind wir im Jahr 2017 weniger geworden: Zum Stichtag 31. Dezember 2017 hatte unsere Landeskirche 2.022.740 Mitglieder - das sind 31.765 oder 1,54 Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei stehen 17.700 Taufen und 2.000 Eintritte 27.800 evangelischen Verstorbenen gegenüber.

Vom Schwarzwald in die Savanne

13 Pfarrer und Pfarrerinnen aus Württemberg sind im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zurzeit in aller Welt im Einsatz. Einer von ihnen ist Sven von Eicken aus Fürnsal im Schwarzwald. Seine Gottesdienste in Okahandja in Namibia enden nicht selten mit einer Safari.

Aktionsplan Inklusion übertrifft Erwartungen

„Mit dem Aktionsplan „Inklusion leben“ haben wir einen Nerv getroffen“, sagt Wolfram Keppler, Geschäftsführer des Aktionsplans der württembergischen Landeskirche und ihrer Diakonie Inklusion leben. „Die Gemeinden und diakonischen Einrichtungen der Evangelischen Landeskirche reichen einen Projektantrag nach dem anderen ein.“

„Gerechter unter den Völkern“

Der württembergische evangelische Pfarrer Julius von Jan (1897 - 1964) erhält posthum den Ehrentitel "Gerechter unter den Völkern". Die Auszeichnung würdigt von Jans Engagement gegen die Verfolgung von Juden im Nationalsozialismus.

Gottes Liebe in der Natur erleben

Seit 2014 gibt es das ökumenische Netzwerk „Kirche im Nationalpark Schwarzwald“. Die württembergische Landeskirche ist dort mit Pfarrer Wolfgang Sönning von der Kirchengemeinde Baiersbronn-Mitteltal vertreten. Ute Dilg hat mit ihm gesprochen.

„Prägend für eine ganze Generation“

Im Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart sind seit 10. Juli Exponate zum Leben und Wirken des württembergischen Pfarrers, Theologen und Liederdichters Otto Riethmüller (1889 - 1938) zu sehen, der als "Erfinder" der Jahreslosung gilt. Riethmüller starb am 19. November vor 80 Jahren.

„Wir müssen uns als Christen in Europa stark machen“

Am 7. Juli ist die Sommertagung der Württembergischen Evangelischen Landessynode in Ulm zu Ende gegangen. Am Freitag wurde zu einem Schwerpunkttag zum Thema „Geistlich leiten – vom Geist geleitet“ eingeladen. In einer Aktuellen Stunde am Samstag diskutierte die Landessynode über die gegenwärtige Asyldebatte, die Bestrebungen, Menschen an der Flucht nach Europa zu hindern und die aktuellen Pläne zu Transitlagern.

Landessynode beschließt zweiten Nachtragshaushalt

Noch bis 7. Juli findet in Ulm die Sommertagung der Württembergischen Evangelischen Landessynode statt. Am Abend des ersten Sitzungstags haben die Synodalen unter anderem den zweiten Nachtragshaushalt 2018 einstimmig beschlossen.

Landessynode tagt in Ulm

Die Sommertagung der Württembergischen Evangelischen Landessynode hat begonnen. Zu Beginn predigte Prälatin Gabriele Wulz bei einem Gottesdienst im Ulmer Münster. Noch bis Samstag beraten die rund 90 Synodale über zukünftige Entwicklungen in der Landeskirche.

Sommer im bibliorama

Von Juli bis September ist der EIntritt in das Bibelmuseum Stuttgart kostenlos. Außerdem können sich Besucher auf einer Audiotour durch die Ausstellung leiten lassen – auch in leichter Sprache. Für Schulklassen gilt das Angebot sogar bis November.

„Hoffnungsmelodie für Kirche und Gesellschaft“

Rund 13.000 Besucherinnen und Besucher waren beim beim 47. Landesposaunentag von 30. Juni bis 1. Juli in Ulm zu Gast. Dabei haben etwa 6.500 Bläserinnen und Bläser die ganze Stadt mit Posaunenklängen gefüllt. Neben viel Musik gab es auch zahlreiche Gottesdienste sowie Veranstaltungen für Jung und Alt.

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